Biography
Von der Fachkritik als Musiker mit der „perfekten Mischung aus Musikalität, Persönlichkeit und glänzend polierter Technik“ (La Tribuna) beschrieben, zählt der spanische Pianist Pedro López Salas (Albacete, 1997) zu den faszinierendsten Realitäten und vielversprechendsten Talenten seiner Generation auf internationaler Ebene. Ausgezeichnet mit mehr als 40 Preisen – darunter zweite Preise bei den renommierten Wettbewerben Paderewski und Ferrol sowie erste Preise beim CIPCE, in Malta und beim César-Franck-Wettbewerb – führte ihn seine Exzellenz bis in die Finalrunden der legendären Wettbewerbe The Cliburn und dem Chopin-Wettbewerb in Warschau. Ausgezeichnet mit dem Premio Extraordinario de Educación Nacional (Nationaler Sonderpreis für Bildung), schloss er sein Studium am Royal College of Music in London (Master of Performance und Artist Diploma) bei Norma Fisher und Vanessa Latarche mit Auszeichnung ab, wo er zudem als Steinway Scholar und Leverhulme Scholar gefördert wurde. Derzeit absolviert er das renommierte Concert Diploma an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid unter der Leitung von Stanislav Ioudenitch und Vadim Gladkov. Diese Tätigkeit verbindet er mit seiner Mitgliedschaft in den britischen Stiftungen The Keyboard Trust und Talent Unlimited sowie mit seiner Dozentur an der ESMAR. Seine interpretatorische Reife öffnete ihm die Türen zu anspruchsvollen Bühnen in Europa, Asien und Ozeanien, darunter die Lutosławski-Konzerthalle in Warschau, der Wiener Festsaal, das TivoliVredenburg in Utrecht, die Stoller Hall in Manchester, die Verbruggen Hall in Sydney, die Gulangyu Concert Hall in Xiamen sowie das Theater Mohammed VI. in Casablanca. In Spanien ist er regelmäßiger Gast in renommierten Häusern wie dem Palau de la Música in Valencia oder dem Teatro de la Maestranza in Sevilla. Als Solist konzertierte er bereits mit bedeutenden Klangkörpern wie dem OH! Orchestra Warschau beim Festival „Chopin und sein Europa“, der Pomeranian Hall, der Orchestre Philharmonique du Maroc, dem Orquesta Sinfónica de Galicia oder dem Real Orquesta Sinfónica de Sevilla. Dabei erntete er stets ungeteilten Beifall von Publikum und Presse für seine mitreißende Souveränität und sein bühnenwirksames Charisma.